1. Inhalt
  2. Navigation
  3. Weitere Inhalte
  4. Metanavigation
  5. Suche
  6. Choose from 30 Languages

Kultur.21

Dancefloor-Queen

Sie ist eine Nomadin der Nächte: Aérea Negrot aus Venezuela erobert die Berliner Clubs.

DW-Kulturkalender

Gerhard Richter Neger (Nuba) / Negroes (Nuba), 1964 145 x 200 cm, Öl auf Leinwand Courtesy Gagosian Gallery © Gerhard Richter 2011

Für "Gerhard Richter Panorama" in der 
Neuen Nationalgalerie Berlin

Februar: Geburtstage in Kunst und Film

Deutsche Sprache

---

Jede Woche ein neues kurioses Wort

  • Von der UNESCO geadelt

    Welterbestätten in Deutschland

    Von der UNESCO geadelt

    Einzigartig und authentisch müssen die Stätten sein, die von der UNESCO als Kultur- oder Naturerbe der gesamten Menschheit ausgezeichnet werden. Weltweit sind das inzwischen mehr als 900. In Deutschland liegen drei Dutzend dieser herausragenden Kultur- oder Naturdenkmäler.

  • Aachener Dom

    Welterbestätten in Deutschland

    Aachener Dom

    Der Aachener Dom ist das erste Monument in Deutschland, das 1978 Weltkulturerbe wurde. Sein Kern entstand um 800. Kaiser Karl der Große, der Aachen zum Mittelpunkt seines Reiches gemacht hatte, wurde im Jahr 814 hier begraben. Zu den historischen Schätzen im Dom zählt der Krönungsthron aus der Karolingerzeit. Noch 600 Jahre lang wurden die deutschen Könige dort gekrönt.

  • Dom zu Speyer

    Welterbestätten in Deutschland

    Dom zu Speyer

    Speyer am Rhein im Süden des Bundeslandes Rheinland-Pfalz ist eine der ältesten deutschen Städte. Sie wird dominiert vom Kaiser- und Mariendom, der 1030 bis 1061 erbaut wurde. Seit 1981 Welterbe, ist der Dom weltweit die größte noch erhaltene romanische Kirche.

  • Würzburger Residenz

    Welterbestätten in Deutschland

    Würzburger Residenz

    Das Barockschloss am Rande der Würzburger Innenstadt wurde 1719 bis 1780 gebaut und zählt mit dem Hofgarten seit 1981 zum Welterbe. Der Sitz der Würzburger Fürstbischöfe gilt als einer der schönsten Barockbauten Deutschlands. Heute dient die Residenz als Museum und beherbergt einen Teil der Würzburger Universität.

  • Wieskirche

    Welterbestätten in Deutschland

    Wieskirche

    Die Wallfahrtskirche "Die Wies" im oberbayerischen Steingaden ist eines der vollkommensten Kunstwerke des Rokoko. Verschwenderische Stuckverzierungen und Deckengemälde erzeugen eine atemberaubende Leichtigkeit. Die UNESCO würdigte 1983 die Kirche als herausragendes Beispiel menschlicher Schöpferkraft und stellte sie unter Welterbe-Schutz.

  • Schloss Augustusburg

    Welterbestätten in Deutschland

    Schloss Augustusburg

    Die Schlösser Augustusburg und Falkenlust in Brühl bei Köln sind durch eine Parkallee verbunden. 1984 zum Weltkulturerbe geworden, sind sie ein Paradebeispiel der Schlösserarchitektur des 18. Jahrhunderts und repräsentieren den damals aufkommenden Rokoko-Stil. Von 1949 bis 1996 gab der Bundespräsident in Schloss Augustusburg Empfänge für Staatsgäste.

  • Hildesheim

    Welterbestätten in Deutschland

    Hildesheim

    Die niedersächsische Stadt nahe Hannover ist seit 1.200 Jahren Bischofssitz. Am Ende des Zweiten Weltkriegs stark zerstört, blieben von den fünf romanischen Kirchen nur zwei erhalten: die Michaeliskirche aus dem 11. Jahrhundert und der Dom aus dem 9. Jahrhundert, der auf dem Bild zu sehen ist. Beide Kirchen gehören seit 1985 zum Welterbe.

  • Trier

    Welterbestätten in Deutschland

    Trier

    Die älteste Stadt Deutschlands wurde im Jahr 16 v.Chr. von den Römern als "Augusta Treverorum" gegründet und galt zeitweise als "zweites Rom". Ein Ensemble aus drei Gebäuden wurde 1986 gemeinsam zum Welterbe erklärt. Zu ihm gehören der Dom, die Liebfrauenkirche und die Porta Nigra - ein römisches Stadttor aus dem 2. Jh., das auf dem Bild zu sehen ist und das zum Wahrzeichen der Stadt wurde.

  • Hansestadt Lübeck

    Welterbestätten in Deutschland

    Hansestadt Lübeck

    1987 wurde erstmals in Nordeuropa eine ganze Altstadt von der UNESCO als Weltkulturerbe anerkannt. Gründe waren die markante Stadtsilhouette Lübecks und die geschlossen erhaltene vorindustrielle Bausubstanz. Außerdem ist der Untergrund der Stadt außergewöhnlich ergiebig für Archäologen, die das mittelalterliche Städtewesen erforschen.

  • Berlin - Potsdam

    Welterbestätten in Deutschland

    Berlin - Potsdam

    Die Schlösser und Parks der früheren preußischen Residenzstädte Potsdam und Berlin wurden 1990 Welterbe. Potsdams Wahrzeichen ist Schloss Sanssouci (französisch: "ohne Sorge"). Erbaut wurde es 1745/47. Zum Welterbe Berlin-Potsdamer Kulturlandschaft zählen weitläufige Parkanlagen mit 150 Gebäuden aus der Zeit bis 1916.

  • Kloster Lorsch

    Welterbestätten in Deutschland

    Kloster Lorsch

    Die Torhalle im südhessischen Lorsch stammt aus der Karolinger-Zeit, erbaut um 800. Als Teil der ehemaligen romanischen Kirche gehört sie zusammen mit den archäologischen Überresten des nahe gelegenen Klosters Altenmünster seit 1991 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

  • Rammelsberg / Goslar

    Welterbestätten in Deutschland

    Rammelsberg / Goslar

    Nicht nur Hochkultur: Das Museums-Bergwerk Rammelsberg und die Altstadt der niedersächsischen Stadt Goslar sind seit 1992 Welterbe. 1000 Jahre lang, bis 1988, wurden am Rammelsberg Silber, Blei, Kupfer, Zink und zeitweilig auch Gold abgebaut: Quelle des Reichtums der bis heute mittelalterlich geprägten Stadt Goslar. 2010 wurde die Welterbestätte im Harz um das "Oberharzer Wasserregal" erweitert.

  • Altstadt von Bamberg

    Welterbestätten in Deutschland

    Altstadt von Bamberg

    Die historische Altstadt Bambergs im bayerischen Oberfranken ist weitgehend erhalten. Sie repräsentiert modellhaft die frühmittelalterliche Stadt in Mitteleuropa und wurde 1993 Welterbe. Bambergs fünf Stifte - darunter versteht man kirchliche Einrichtungen - sind in Kreuzform ausgerichtet. Im Zentrum steht das Domstift.

  • Kloster Maulbronn

    Welterbestätten in Deutschland

    Kloster Maulbronn

    Das Zisterzienser-Kloster von Maulbronn, einer Kleinstadt nahe Karlsruhe, ist eine der wenigen vollständig erhaltenen Anlagen weltweit. Seine Bauweise ermöglicht es, andere historische Klöster zu rekonstruieren. Seit 1556 wird das Kloster als Schule genutzt. Auf der Welterbeliste steht es seit 1993.

  • Quedlinburg

    Welterbestätten in Deutschland

    Quedlinburg

    Die Altstadt von Quedlinburg kam 1994 auf die Welterbe-Liste, genau 1000 Jahre nach Verleihung der Stadtrechte. In dem Harz-Ort in Sachsen-Anhalt stehen rund 1.300 Fachwerkhäuser aus sechs Jahrhunderten. Zu DDR-Zeiten weitgehend verfallen, sind sie mithilfe von Förderprogrammen saniert worden. Auch zahlreiche Jugendstil-Bauten sind zu bewundern.

  • Völklinger Hütte

    Welterbestätten in Deutschland

    Völklinger Hütte

    1873 als Eisenwerk gegründet und 1986 stillgelegt, ist die Hütte heute ein Museum, das alle Phasen der Roheisen-Erzeugung zeigt. 1994 wurde die Völklinger Hütte im Saarland als erstes Industriedenkmal der Welt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Sie ist ein Ankerpunkt der Europäischen Route der Industriekultur.

  • Grube Messel

    Welterbestätten in Deutschland

    Grube Messel

    Eigentlich sollte die Grube Messel, ein 1970 stillgelegter Tagebau, schon eine Müllkippe werden. Doch das verhinderten Bürgerproteste. Statt dessen kam die Grube 1995 als erstes deutsches Naturdenkmal auf die UNESCO-Welterbeliste. Die gut erhaltenen Funde in der Fossilien-Lagerstätte nahe Darmstadt (Hessen) dokumentieren die Entwicklungsgeschichte der Erde vor 49 Millionen Jahren.

  • Kölner Dom

    Welterbestätten in Deutschland

    Kölner Dom

    Seit 1248 wurde an ihm gebaut, bei seiner Vollendung 1880 war der Kölner Dom das größte Gebäude der Welt. Die mittelalterlichen Pläne wurden in der gesamten Zeit nicht verändert. Mit seinen 156 Meter hohen Türmen wurde er 1996 Welterbe. Zeitweilig war dieser Status durch Bauprojekte in der Nähe gefährdet, doch die wurden modifiziert. Der Dom blieb Welterbe und zieht jährlich Millionen Besucher an.

  • Bauhaus

    Welterbestätten in Deutschland

    Bauhaus

    Die Bauhaus-Schule wurde geprägt von Architekten wie Walter Gropius und Künstlern wie Wassily Kandinsky. Die Bauhausstätten in Weimar und Dessau kamen 1996 auf die Welterbe-Liste. Dieses Dessauer Gebäude entstand 1925/26 nach Plänen von Gropius als Schule für die Kunst-, Design- und Architekturschule Bauhaus, die mit ihren klaren, sachlichen Formen Akzente setzte.

  • Luthergedenkstätten

    Welterbestätten in Deutschland

    Luthergedenkstätten

    1996 wurden die Luther-Gedenkstätten in Wittenberg und Eisleben (Sachsen-Anhalt) zum Weltkulturerbe. In Eisleben stehen das Geburts- und das Sterbehaus des Reformators Martin Luther. Weitere Orte sind die Schlosskirche in Wittenberg, wo er am 31.Oktober 1517 angeblich seine 95 Thesen anschlug, und das Lutherhaus (Bild), in dem er als Mönchsstudent wohnte.

  • Klassisches Weimar

    Welterbestätten in Deutschland

    Klassisches Weimar

    Zum 1998 ernannten Welterbe "Klassisches Weimar" gehören elf Gebäude und Parks, darunter die Wohnhäuser der deutschen Nationaldichter Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller. Die Residenzstadt Weimar war um 1800 Mittelpunkt europäischer Geistesströmungen.

  • Wartburg

    Welterbestätten in Deutschland

    Wartburg

    1999 wurde die Wartburg bei Eisenach (Thüringen) zum Welterbe. An der früheren innerdeutschen Grenze gelegen, gilt sie als Symbol für die deutsche Einheit. Im Mittelalter ein beliebtes Ziel von Minnesängern wie Walther von der Vogelweide, wurde sie 1521/22 Zufluchtsort des Reformators Martin Luther, der hier die deutsche Bibelübersetzung begann.

  • Museumsinsel Berlin

    Welterbestätten in Deutschland

    Museumsinsel Berlin

    Fünf Museen auf einer Spree-Insel im Zentrum Berlins bilden die 1999 zum Weltkulturerbe erklärte Museumsinsel: Pergamon-Museum, Altes Museum, Alte Nationalgalerie, Bode-Museum und Neues Museum. Erbaut 1830 bis 1904, wurde der Komplex im Zweiten Weltkrieg stark zerstört. Inzwischen ist er weitgehend wiederhergestellt. Zuletzt wurden das Neue Museum und der Kolonnadenhof wiedereröffnet.

  • Dessau-Wörlitz

    Welterbestätten in Deutschland

    Dessau-Wörlitz

    Nichts war zu exzentrisch für Fürst Leopold II. Friedrich Franz von Anhalt-Dessau, als er im 18. Jh sein wundersames Gartenreich anlegen ließ: Sogar ein künstlicher Vulkan gehört zum Ensemble aus Englischen Parkanlagen, Schlössern und Tempeln im antiken Stil. Im Jahr 2000 zum Welterbe ernannt, können Besucher die unerschöpfliche, 142 große km² Anlage im Biosphärenreservat Mittel-Elbe erkunden.

  • Klosterinsel Reichenau

    Welterbestätten in Deutschland

    Klosterinsel Reichenau

    Das Kloster am Bodensee wurde 724 gegründet. Im 10. und 11. Jahrhundert hatte es große Bedeutung für die europäische Kunstgeschichte, zwischen 800 und 1100 war es ein geistiges und kulturelles Zentrum des Heiligen Römischen Reiches. Seit 2000 ist die Klosterinsel Welterbe.

  • Zeche Zollverein

    Welterbestätten in Deutschland

    Zeche Zollverein

    Sie gilt als "schönste Zeche der Welt": Inspiriert vom Bauhaus-Stil, wurden die Förder- und Verarbeitungs-Anlagen des 1986 stillgelegten Steinkohlebergwerks in Essen 2001 zum Weltkulturerbe erklärt. Die Zeche Zollverein gilt als repräsentatives Beispiel für Europas Schwerindustrie und ist heute Kulturzentrum für Design und Architektur.

  • Stralsund und Wismar

    Welterbestätten in Deutschland

    Stralsund und Wismar

    Die Altstädte von Stralsund und Wismar (Bild) repräsentieren das kulturelle Erbe der Hanse, des mächtigen mittelalterlichen Handelsbundes. Die historischen Grundrisse der Hansestädte sind fast unverändert erhalten. Seit 2002 stehen die beiden Stadtzentren auf der Welterbeliste. Sie zeigen den Reichtum und die politische Bedeutung der Ostsee-Städte im Mittelalter.

  • Oberes Mittelrheintal

    Welterbestätten in Deutschland

    Oberes Mittelrheintal

    Sie war längst Inbegriff der Rheinromantik, bevor sie 2002 Welterbe wurde: die Kulturlandschaft von Bingen über Rüdesheim bis Koblenz, gesäumt von Burgen, Weinbergen und historischen Orten. Auf dem Loreley-Felsen (Bild) saß der Sage nach eine schöne Jungfrau, die den Schiffern erst den Verstand und dann das Leben raubte. Den Dichter Heinrich Heine inspirierte sie zu einem berühmten Gedicht.

  • Bremer Roland

    Welterbestätten in Deutschland

    Bremer Roland

    Das gotische Rathaus aus dem 15. Jahrhundert, später im Stil der Weser-Renaissance erweitert, wurde 2004 mit der davor stehenden Roland-Statue zum Weltkulturerbe. Das Gebäude ist Sitz des Senats (Landesregierung) und des Bremer Bürgermeisters. Der Roland, ein bekannter Heerführer und angeblicher Neffe Karls des Großen, verkündet und symbolisiert seit 1404 Rechte und Freiheiten der Stadt Bremen.

  • Park Muskau

    Welterbestätten in Deutschland

    Park Muskau

    Sieht aus wie Natur, ist aber Kunst: Fürst Hermann von Pückler-Muskau ließ die Gartenlandschaft 1815 bis 1844 an beiden Ufern der Neiße anlegen. Zwei Drittel des größten Landschaftsparks Zentraleuropas im englischen Stil gehören seit 1945 zu Polen. Als gemeinsame polnisch-deutsche Kulturregion wurde der Park 2004 Welterbe.

  • Limes

    Welterbestätten in Deutschland

    Limes

    Der Obergermanisch-Rätische Limes bildete die Grenze des Römischen Reichs zwischen Rheinbrohl am Rhein bis zum Kastell Eining an der Donau. Das 550 Kilometer lange Bodendenkmal ist seit 2005 Weltkulturerbe (Bild: Saalburg). Mit dem Hadrianswall in England und dem Antoniuswall in Schottland gehört es zur Welterbestätte "Grenzanlagen des Römischen Reiches".

  • Regensburg

    Welterbestätten in Deutschland

    Regensburg

    Das historische Zentrum mit dem Altstadt-Bezirk Stadtamhof umfasst insgesamt 984 Einzeldenkmäler und wurde 2006 zum Welterbe. Regensburg an der Donau, wo einst das römische Legionärslager Castra Regina war, ist die am besten erhaltene mittelalterliche Großstadt Deutschlands.

  • Berliner Moderne

    Welterbestätten in Deutschland

    Berliner Moderne

    Die sechs denkmalgeschützten Siedlungen in verschiedenen Berliner Stadtteilen, hier der Schillerpark im Bezirk Wedding, entstanden 1913 bis 1934. Sie hatten Vorbildwirkung für den Städtebau des 20. Jahrhunderts, vor allem für den Sozialen Wohnungsbau als Reaktion auf städtische Wohnungsnot. Zum Welterbe zählen die Siedlungen seit 2008.

  • Wattenmeer

    Welterbestätten in Deutschland

    Wattenmeer

    Seit 2009 steht das Wattenmeer an der deutschen und niederländischen Nordseeküste auf der Liste des Weltnaturerbes. Das Gebiet umfasst 10.000 Quadratkilometer. Die zweimal täglich bei Ebbe vom Meer freigegebenen Wattflächen beherbergen tausende Tierarten. Hier rasten und überwintern Millionen Zugvögel.

  • Alte Buchenwälder

    Welterbestätten in Deutschland

    Alte Buchenwälder

    Lichtes Grün im Frühjahr, schattige Kühle im Sommer: Buchenwälder prägen das Erscheinungsbild Europas. Vor 6500 Jahren bedeckten sie noch 40 Prozent des Kontinents. Schon 2007 ernannte die UNESCO Buchen-Urwälder in den Karpaten zum Welterbe, 2011 kamen fünf Buchenwald-Gebiete in Deutschland hinzu. Dazu zählt der hessische Nationalpark Kellerwald-Edersee mit dieser rund 400 Jahre alten Buche.

  • Fagus-Werk

    Welterbestätten in Deutschland

    Fagus-Werk

    Sie gilt als Ursprungswerk der modernen Fabrik-Architektur: Die Schuhleistenfabrik im niedersächsischen Alfeld, ein Geniestreich des jungen Walter Gropius 1911. Die einzelnen Gebäude passen sich ihrer Funktion an. Die Glasfronten der Werkstatt etwa schaffen eine helle Arbeitsumgebung. Die nur mit Glas verhängten Ecken markieren den Beginn der modernen Skelettbauweise. UNESCO-Welterbe seit 2011.

Glauben

Israel: Jerusalem - Grabeskirche
Caption	Blick auf Teile der Grabeskirche in Jerusalem, aufgenommen am 10.11.2004. Im Hintergrund ist die Kuppel der Grabeskirche erkennbar. Die Kirche wurde an der Stelle errichtet, an der sich der Kreuzigungsort Jesu Christi und das in der Nähe liegende Grab befunden haben sollen.

Kirche heute

Die christliche Botschaft zum Wochenende und der Gottesdienst am Sonntag.

Kunst

02.2011 DW TV Goethe Institut Partner Logo

Kulturgeflüster bei unserem Kooperationspartner